Massagen

Die Massage ist wohl die älteste und auch sehr einfache Form der medizinischen Behandlungsweise und hat in den asiatischen Ländern nie an Bedeutung verloren und wird und wurde immer als selbstverständlich betrachtet. In Thailand ist die traditionelle Thaimassage lange Zeit die gängige Heilmethode gewesen. Gute Masseure heilten damit fast das ganze Spektrum er Erkrankungen, sowohl organische Erkrankungen als auch Erkrankungen des Bewegungsapparats. 

 

In unserer westlichen Kultur erfährt die Massage wieder ganz andere Bedeutung und in den letzten 15 Jahren gibt es einen regelrechten Massageboom. Es wird immer mehr festgestellt, dass nicht nur der körperliche sondern auch der psychische Zustand des Menschen durch Massagen verbessert wird.

 

Massage erfordert Einfühlung in einen Menschen und ist für den Gebenden genauso angenehm wie für den Nehmenden. Das Streicheln der Katze beruhigt sie und senkt ihren Blutdruck. Massieren hat dieselbe Wirkung auf den Menschen.

 

Massage kann anregend oder beruhigend sein, je nach Geschwindigkeit

und Tiefe der Griffe. Sie kann Spannung lindern, Kopfschmerzen vertreiben verspannte und schmerzhafte Muskeln lockern und Schlaflosigkeit beheben.

 

Massage ist die systematische Form der Berührung, die Wohlbefinden schaffen und Gesundheit fördern soll. Sie ist eine einfache Form  der Behandlung mit grosser Wirkung auf vielen verschiedenen Ebenen.